
Wie gut ist das CMS von Contentful wirklich?
Klaus Unterkircher und Tomasz Strumiński erläutern, was sie am CMS von Contentful mögen.
Im ersten Teil unterhielt ich mich mit Klaus Unterkircher und unserem Breslauer Standortleiter Tomasz Strumiński darüber, was Kunden vom Anbieter Contentful erwarten können. Im zweiten Teil reden wir über deren Software, das Headless Content Management System von Contentful.
Was gefällt euch an der Software von Contentful?
Klaus: Die Lösung ist einfach zu verstehen und deckt einen breiten Bereich an Anwendungsfällen ab. Die Plattform ist hochverfügbar und zuverlässig. Dies ermöglicht es den Anwendern, sich auf die Arbeit mit ihrem Content zu konzentrieren, wann immer sie wollen. Die Einfachheit der Lösung erleichtert die Bereitstellung an die Content-Ersteller. Die Anwender können schnell und ohne langwieriges Onboarding oder Training produktive Arbeit leisten.
Tomasz: Die Plattform ist so gebaut, dass Erweiterungen und Anpassungen auf kontrollierte Weise vorgenommen werden können. Die Leute bei Contentful selbst fügen der Plattform neue Features nur sehr vorsichtig hinzu. Für uns ist das ein gutes Vorgehen, da die Plattform so nicht mit kaum genutzten Features aufgebläht wird.
Man kann die Lösung als einen “Content-Speicher” beschreiben, der sowohl für Anwender als auch Entwickler einfach zu bedienen ist. Anwendern bietet sich eine großartige Benutzererfahrung zur Erstellung von strukturiertem Content. Für Entwickler geht es eher um die komfortable und effiziente Abfrage von Content.
Was macht die Arbeit mit dem CMS von Contentful für Anwender so einfach?
Klaus: Wie ich schon erwähnte, ist das Onboarding von neuen Anwendern einfach. Dank Features wie zum Beispiel Single Sign-On (SSO), Benutzerrollen und -Rechten ist es auch für große Unternehmen geeignet.
Die Plattform ist strikt auf den Content selbst ausgerichtet und nicht auf das Frontend, wo der Content dargestellt wird. Die Content-Elemente werden dem Datenbestand als modulare “Content Entries” hinzugefügt. Von dort aus können diese Einträge in verschiedene Frontend-Umgebungen eingebettet werden: verschiedene Webseiten, Mobile Apps, Smartwatches, Digital Advertising-Umgebungen, Out-of-home-Displays - die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Und wenn man einen Eintrag ersetzen, entfernen oder ändern muss, macht man dies nur einmal und der Eintrag wird an jedem genutzten Frontend aktualisiert. So wird das Risiko der Systembeschädigung erheblich reduziert und sorgt für eine synchrone Ausspielung des Contents: keine Deadlinks, kein veralteter Content, keine Ungereimtheiten.
