Geschäftsführung: „Was kostet uns TYPO3 wirklich?“
Die Lizenz ist kostenlos. Upgrades, Ersatz für Extensions und Spezialistenstunden sind es nicht. Hier steht, was in keinem Wartungsvertrag enthalten ist.
Upgrades alle drei Jahre, fragile Extensions, knappe Spezialisten: Wir zeigen euch, was der Betrieb von TYPO3 wirklich kostet - und was ein SaaS Headless CMS stattdessen möglich macht.

Bucht ein 30-minütiges Gespräch mit einem unserer Senior Architects. Wir schauen uns euer Setup an, sagen euch, welches Assessment-Paket passt und was wir uns zuerst ansehen würden - und wenn Bleiben bei TYPO3 der klügere Weg ist, sagen wir euch auch das.
Der Hersteller betreibt die Plattform. Nur das schlanke Frontend braucht Pflege - und das übernehmen wir für euch, als Teil unserer Stability as a Service.
Keine Server, PHP-Versionen, Datenbanken oder Composer-Abhängigkeiten zu pflegen. Sicherheit, Skalierung und Verfügbarkeit des CMS sind Aufgabe des Herstellers - abgesichert durch dessen Zertifizierungen, nicht durch euer Wochenende.
TYPO3 braucht etwa alle drei Jahre ein Major-Upgrade oder kostenpflichtigen Extended Support. Ein SaaS CMS wird laufend aktualisiert. Ihr arbeitet immer mit der aktuellen Version.
Individuelle Funktionen docken über APIs und Apps an, außerhalb des Cores. Plattform-Updates brechen sie nicht - anders als Extensions, die bei jedem Release neu geprüft, gepatcht oder ersetzt werden müssen.
Inhalte - auch Rich Text - werden als strukturiertes JSON gespeichert, nicht als HTML mit eingemischten Layout-Einstellungen. Das macht Wiederverwendung, Integrationen und jede spätere Migration deutlich einfacher.
Storyblok, Contentful und Optimizely betreiben eigene, gehostete MCP-Server. AI-Agenten bekommen sicheren Zugriff auf euren Content, mit Berechtigungen - nichts zu installieren, nichts selbst abzusichern.
TypeScript, React und Next.js sind die weltweit meistgenutzten Web-Technologien. Entwicklerinnen und Entwickler findet ihr leicht - und jeder Partner kann übernehmen. Auch von uns.
Das fragen uns IT-, Marketing- und Geschäftsleitungen, bevor sie TYPO3 verlassen.
Für die meisten mittelständischen und großen Unternehmen nicht - nicht, weil TYPO3 nicht mehr weiterentwickelt wird, sondern weil sein Betriebsmodell überholt ist. Ihr hostet, patcht und upgradet es selbst, etwa alle drei Jahre, und seid auf Extensions und TYPO3-Spezialisten angewiesen, damit es läuft. SaaS-Headless-CMS-Plattformen wie Storyblok, Contentful und Optimizely nehmen euch diesen Betrieb vollständig ab. Wie viel ein Wechsel in eurem Fall spart, beantwortet ein TCO-Vergleich.

Drei belegte Fakten, bevor wir überhaupt eine Diskussion führen.
aller TYPO3-Websites laufen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Rest der Welt baut anders.
kostenlose Updates pro TYPO3-LTS-Version. Danach: ein Major-Upgrade-Projekt oder kostenpflichtiger Extended Support.
Extrakosten pro Jahr und Instanz - zusätzlich zum Wartungsvertrag, nur um nach drei Jahren weiter Sicherheitsupdates zu erhalten.
Quellen:
BuiltWith (September 2026), TYPO3 GmbH ELTS-Preise, Release-Zyklus auf typo3.org.
Die meisten Unternehmen, mit denen wir sprechen, beschreiben ihre TYPO3-Website gleich: Sie ist gut genug. Sie läuft, das Team kennt ihre Eigenheiten, und vor dem nächsten Relaunch will niemand etwas anfassen.
Aber gut genug hat einen Preis - er steht nur nie auf einer einzigen Rechnung. Mit TYPO3 betreibt ihr das CMS selbst. Ihr patcht es, upgradet es alle drei Jahre, haltet Dutzende Extensions kompatibel und seid auf Spezialisten angewiesen, die TypoScript sprechen. Der Großteil dieses Budgets hält den Betrieb am Laufen. Nur ein kleiner Teil bringt euer Geschäft voran.
Der Markt ist inzwischen weiter. Headless-CMS-Plattformen wie Optimizely, Storyblok und Contentful werden vom Hersteller betrieben, speichern eure Inhalte als saubere, strukturierte Daten und lassen euer Team seine Zeit in das investieren, was Kundinnen und Kunden wirklich sehen - und in das, was AI-Suchmaschinen und Agenten wirklich lesen können.
Stehen bleiben ist auch eine Entscheidung. Es lohnt sich zu wissen, was sie kostet.
Ein CMS-Wechsel ist nie die Entscheidung einer einzelnen Person. Springt direkt zu eurem Teil.
Die Lizenz ist kostenlos. Upgrades, Ersatz für Extensions und Spezialistenstunden sind es nicht. Hier steht, was in keinem Wartungsvertrag enthalten ist.
Euer Team soll Kampagnen veröffentlichen, nicht auf Sprints warten. So sieht Redaktionsarbeit aus, wenn das System für die Redaktion gebaut ist.
TYPO3 kostet keine Lizenzgebühr. Genau deshalb werden die echten Kosten so leicht übersehen.
Wofür ihr heute bezahlt:
Eine typische TYPO3-Wartungspauschale deckt Minor-Updates ab. Alles andere kommt als separates Angebot:
Major-Upgrades etwa alle drei Jahre - jedes ein eigenes Projekt
Ersatz für Extensions, wenn ein Modul nicht mehr gepflegt wird oder nicht mehr kompatibel ist
Extended-Support-Lizenzen, wenn sich ein Upgrade verzögert
Spezialistenstunden für Änderungen, die euer Team nicht selbst machen kann
Opportunitätskosten - die Features, die nie gebaut werden, weil das Budget in den Erhalt der Plattform geflossen ist
Nichts davon taucht als eine einzige Position auf. Genau deshalb wird es so selten hinterfragt.
Was sich mit einem SaaS Headless CMS ändert:
Der Hersteller betreibt, patcht und skaliert die Plattform. Ihr zahlt eine fixe Lizenz plus schlankes Hosting für das Frontend. Keine Upgrade-Projekte, keine Überraschungsangebote - die Gesamtkosten werden planbar.
Die größere Veränderung ist, was das Budget kauft. In unseren eigenen Projekten senkt ein natives Headless CMS in Kombination mit AI-gestütztem Engineering den Entwicklungsaufwand um bis zu 75 %. Abstimmung und Projektmanagement bleiben - die Umsetzungsarbeit schrumpft.
TYPO3 lässt sich redaktionsfreundlich machen - mit genug Konfigurationsaufwand. Moderne Headless-Plattformen fangen dort an.
Auf die Seite klicken, Text ändern, Ergebnis live sehen, veröffentlichen. Visuelles Editing ist bei Storyblok, Contentful und Optimizely Teil des Produkts - keine Extension, die ihr nachrüsten müsst.
Neue Landing Pages entstehen aus freigegebenen, markenkonformen Bausteinen. Euer Team bringt Kampagnen, Märkte und Produktseiten in Minuten live - ohne auf den nächsten Entwicklungssprint zu warten.
Ein klares Content-Modell, ein Weg zum Ziel. Neue Redakteurinnen und Redakteure lernen die Grundlagen in einer einzigen Session, und die öffentliche Dokumentation bleibt gültig, weil alle dieselbe Version nutzen.

Zwei Unternehmen, die TYPO3 hinter sich gelassen haben - und womit sie heute arbeiten.
Der TCO-Vergleich ist Teil unseres DXP Assessments: fester Umfang, fester Zeitrahmen und beide Wege durchgerechnet - bei TYPO3 bleiben und auf ein SaaS Headless CMS wechseln.
Für mittelständische Unternehmen mit einem bis drei Systemen. Zwei bis drei Wochen von Kickoff bis Präsentation, Interviews mit Redaktion, Marketing und IT, sechs Dimensionen anhand von Belegen bewertet, ein TCO-Vergleich beider Wege und eine klare Empfehlung: bleiben, verbessern oder wechseln.
Für große Organisationen und Mehrsystemlandschaften. Ab drei Wochen, Interviews bis auf Geschäftsführungsebene, Analyse der Ist-Architektur und der Integrationen, ein TCO-Vergleich mit Budgetschätzungen je Phase und ein halbtägiger Workshop vor Ort samt Entscheidungsvorlage für eure Geschäftsführung.
Keine Server zum Patchen, keine Upgrade-Projekte, keine Extensions, die beim nächsten Release brechen. Das ändert sich für den Betrieb.
Das heißt: niedrigere Kosten für das, was ihr schon habt, und Luft für das, was bisher außer Reichweite war - Händlerportale, Produktkonfiguratoren, tiefere ERP- und PIM-Integration.
Und weil sich jeder Baustein einzeln austauschen lässt, müsst ihr nie wieder die ganze Plattform neu bauen.
Produktinformationen, Kampagnen und News liegen als strukturierter Content vor - bereit für Website, Shop, App, Händlerportal und die AI-Suchmaschinen, die entscheiden, welche Marken zitiert werden.